Für Anna Ohnweiler (*1950) ist „Omas gegen Rechts“ eine Haltung, die für Vielfalt, Gemeinsamkeit und Gerechtigkeit steht. 2018 hat sie die Bewegung mit einer Facebook-Gruppe in Deutschland initiiert, weil sie ein Zeichen gegen die zunehmende Spaltung und Hetze setzen wollte. Inzwischen sind es landesweit 100.000 „Omas“, die für das Grundgesetz und die Zukunft ihrer Enkel demonstrieren. Anna Ohnweiler ist Lehrerin und kam 1979 als 29-Jährige mit ihrer kleinen Tochter aus Siebenbürgen/Rumänien nach Westdeutschland. In dem Podcast berichtet sie von ihren Eltern, die als Zwangsarbeiter nach dem 2. Weltkrieg in die Sowjetunion deportiert wurden. Sie erzählt über das Dorfleben in Siebenbürgen, Roma-Hochzeiten, Witze über das kommunistische Regime und was all diese Erfahrungen mit ihrem heutigen politischen Engagement zu tun haben.
Das Gespräch habe ich im Mai 2026 geführt.
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt