Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Für Prof. Dr. Helga Grubitzsch (*1943) ist Schreiben ein Prozess der Selbstermächtigung, der neue Perspektiven auf die Gegenwart, aber auch die Vergangenheit eröffnen kann. Mit 60 beendete die Literaturwissenschaftlerin ihre Lehrtätigkeit an der Universität Paderborn und bietet erfolgreich Schreibgruppen und Seminare zum (biografischen) Schreiben an. Bei Kaffee und Kuchen erzählt sie über ihre frühe, glückliche Kindheit im Wald, die häufigen Orts- und Schulwechsel und ihr Gefühl, nicht dazu zu gehören. Sie betont, wie wichtig ihr Engagement in der Frauenbewegung für ihre persönliche Entwicklung war. Sie freut sich, dass Bella Donna, ein feministischer Bildungsort in Bremen, bis heute in der Stadt präsent ist. Wir reden auch über Abschiede, Krankheit und Sterben und darüber, warum der „Friedwald“ ein guter letzter Ort sein kann.
Helga Grubitzsch (Hrsg): Wagnis des Lebens – Eine biografische Suche nach den Spuren der NS-Zeit (Kellner Verlag 2022)
Das Gespräch habe ich im November 2025 geführt
Dr. Eva Rieger (*1940) ist vor allem als Wagner-Expertin bekannt. Doch schon seit den 1970er Jahren beschäftigt sie sich auch mit der (verborgenen) Rolle der Frauen in der Musik. Jetzt zieht sie in ihrem jüngsten Buch Resümee: Frauen seien inzwischen viel mutiger und in den Konzertsälen präsenter. Gleichzeitig lebten die Geschlechterklischees unterschwellig in der Musik weiter. Ich besuche Eva Rieger in Liechtenstein, wo sie seit 2000 im Haus ihrer verstorbenen Partnerin lebt. Mit ihr gemeinsam hat sie die Mariann-Steegmann-Foundation gegründet. In unserem Gespräch erzählt Rieger von ihrer Geburt in einem britischen Internierungslager, dem Aufwachsen in einer Pfarrersfamilie und der Rückkehr 1953 ins noch stark zerstörte Berlin. Sie schwärmt von ihren Opernbesuchen in Ostberlin, den wichtigen Impulsen durch die Frauenbewegung und dem Glück, Wagners Wandertouren in den Schweizer Bergen nachzugehen und zu schreiben. Aber sie sagt auch, dass sie müder wird.
Eva Rieger: 50 Jahre Frauen- und Genderforschung in der Musik, 1976-2026 – erscheint im Frühjahr 2026
www.eva-rieger.de
„Der Marsch der Frauen“ von Ethel Smyth – Glasgow University Chapel Choir
Das Gespräch habe ich im August 2025 geführt.